{"id":5096,"date":"2022-11-10T16:23:19","date_gmt":"2022-11-10T14:23:19","guid":{"rendered":"https:\/\/heroesproject.eu\/?p=5096"},"modified":"2023-04-03T11:07:46","modified_gmt":"2023-04-03T09:07:46","slug":"interview-wohlfender","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heroesproject.eu\/at\/2022\/11\/10\/interview-wohlfender\/","title":{"rendered":"A disscusion with Edith Wohlfender, Director of the Swiss Nursing Association in St.Gallen"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr das Projekt HEROES ist es besonders wichtig, auch l\u00e4nderspezifisch die Rahmenbedingungen und Herausforderungen bei der Rekrutierung von Pflege- und Betreuungspersonal zu verstehen und zu kenne. Katharina Molterer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut f\u00fcr Altersforschung an der Ostschweizer Fachhochschule, f\u00fchrte daf\u00fcr am 16.06.2022 ein Interview mit Frau Edith Wohlfender, der Gesch\u00e4ftsleiterin des Schweizerischen Berufsverbands Pflege (SBK) in St.Gallen. Die wichtigsten Aussagen und Antworten auf die gestellten Fragen, werden im Folgenden aufgef\u00fchrt und zusammengefasst:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Herausforderungen und Empfehlungen bei der Rekrutierung von Pflegefachpersonen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die aktuelle Herausforderung bei der Rekrutierung von Pflegefachpersonen in der Schweiz ist, dass zu wenig Personal vorhanden ist. Auch der Zustrom aus Deutschland und \u00d6sterreich ist nicht mehr so gross wie fr\u00fcher. Zus\u00e4tzlich steigen viele Pflegende in der Schweiz aus dem Beruf aus, man weiss aber nicht genau warum. Frau Wohlfender nimmt an, dass einige k\u00fcndigten, weil das Reisen nach zwei Jahren Pandemie wieder m\u00f6glich geworden ist. Durch den Mangel an Pflegefachpersonen k\u00f6nnen Institutionen unbezahlte Urlaube nicht mehr vertreten und als Konsequenz k\u00fcndigen viele Pflegefachpersonen, weil unbesetzte Stellen zu Mehrbelastungen f\u00fchren. Andere steigen aber auch aus dem Beruf aus und wechseln in eine vollkommen andere Branche. Das sieht Frau Wohlfender als grossen Verlust: \u00abHier m\u00fcssen wir alles daran setzen und versuchen die Leute zu halten.\u00bb Auf der anderen Seite arbeiten viele Pflegende f\u00fcr Tempor\u00e4rfirmen, was Frau Wohlfender als kritisch erachtet, denn viele Pflegende stellen sp\u00e4ter in der Rente L\u00fccken fest oder sind bei Unfall oder Krankheit nicht gen\u00fcgend gut abgedeckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig sind diesbez\u00fcglich die Forderungen der Pflegeinitiative, die sich f\u00fcr bessere Arbeitsbedingungen f\u00fcr Pflegende einsetzt. Das f\u00e4ngt bei regelm\u00e4ssigen Dienstpl\u00e4nen an, bei besser bezahlter Sonntagsarbeit, Schicht- und Nachtdienst. Die Arbeitgebenden sollen sich jetzt um Verbesserungen diesbez\u00fcglich k\u00fcmmern, auch in ihrem Interesse, um das Personal zu halten. In diesem Zusammenhang spielen Themen wie Lohn, Sozialversicherungsleistungen und Entwicklungsm\u00f6glichkeiten eine wichtige Rolle. Durch den Pflegefachpersonenmangel ist der Wiedereinstieg in den Pflegeberuf einfacher denn je. Interessierte Pflegende finden auch als Wiedereinsteigene schnell einen Job. Wichtig ist, dass sie sehr gut im Wiedereinstieg begleitet werden. Neben den beruflichen Qualifikationen wird es f\u00fcr Arbeitgebende immer wichtiger sein, auch den Menschen hinter den Bewerbungsunterlagen zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schutz Pflegepersonal<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Pflegepersonal wird durch gewisse Reglementationen im Arbeitsgesetz in der Schweiz gesch\u00fctzt. Dazu geh\u00f6rt, dass jede Arbeitsnehmerin einen Vertrag bekommt, in dem das Minimum, wie Arbeitsstunden und Lohn festgehalten werden. Zudem gibt es eine obligatorische Versicherung, wie die Unfallversicherung, die man abschliessen muss. Eine Krankentaggeldversicherung wiederum ist nicht gesetzlich verpflichtend. Als Arbeitnehmerin lohnt es sich die Versicherungsleistungen gut zu studieren. Die Arbeitgebenden haben eine F\u00fcrsorgepflicht. Sie sind daf\u00fcr verantwortlich die Angestellten nicht zu \u00fcberfordern und ihnen kompetenzgerechte Aufgaben zu delegieren. Der kompetenzengerechte Einsatz ist wiederum eine Forderung in der Pflegeinitiative.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schutz Leistungsempf\u00e4nger:innen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das wichtigste ist, dass die Pflegenden gut ausgebildet sind, welche sie bef\u00e4higt spezifisch mit den Leistungsempf\u00e4nger:innen umgehen zu k\u00f6nnen. Dies ist auch ein Schutz vor \u00dcberbelastungen.   Gute Pflege bedarf klaren Vereinbarungen. Stellt eine Privatperson eine Pflegende an, so steht sie in der Verantwortlichkeit und hat gegen\u00fcber der angestellten Person eine F\u00fcrsorgepflicht. Das heisst, der Schutz der pers\u00f6nlichen Integrit\u00e4t muss gew\u00e4hrt sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sicherstellung der Qualit\u00e4t von Dienstleistungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine klare Rollenverteilung im Prozess der Pflege ist wichtig. Der Stellen- bzw. Aufgabenbeschrieb muss deutlich machen, wer in einer Pflegesituation wof\u00fcr verantwortlich ist. In diesem Zusammenhang geht es wieder um die Kompetenzen, dass eine leistungserbringende Person wirklich innerhalb ihrer Kompetenzen t\u00e4tig ist. Es gibt hier klare Vorgaben, welche Ausf\u00fchrungen eine Hilfskraft oder eine dipl. Pflegefachperson erbringen darf. Frau Wohlfender empfiehlt grunds\u00e4tzlich, wenn eine Betreuungsperson involviert ist, immer die Spitex in das Pflegesetting einzubinden, weil diese Mitarbeitenden geschult sind und kompetenzegerecht arbeiten. Zudem k\u00f6nnen sie Missst\u00e4nde wahrnehmen. Dies w\u00e4re ein Schutz der Betreuenden Person und auch der Pflegeempf\u00e4nger*in. In Bezug auf die Finanzierung ist es empfehlenswert, die Pflegeleistungen durch die Spitex erbringen zu lassen und die Betreuung und Begleitung durch eine sogenannte CareGiver*in.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unterschied Rekrutierung von Pflegefachpersonen zwischen Stadt und Land<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Pflegefachpersonenmangel ist nicht markant unterschiedlich zwischen Stadt und Land. In der Beobachtung von Fr. Wohlfender, ist nicht nur die Region was die Pflegenden abh\u00e4lt, sondern eher die veralteten Strukturen oder Institutionen, in denen keine optimalen Prozesse m\u00f6glich sind, aufgrund der mangelnden Infrastruktur, wie z.B. fehlende PCs. Fr. Wohlfender pl\u00e4diert daf\u00fcr durch flexible Dienstzeitmodelle l\u00e4ndliche Regionen attraktiver zu machen. Ideen aus einer anderen Dienstleistungsfirma sind z.B. den Sportler*innen m\u00f6glichst gute Trainingszeiten zu gew\u00e4hren oder den M\u00fcttern die Arbeitszeiten an die Stundenpl\u00e4ne anzupassen. Fr. Wohlfender sieht starre Dienstzeitmodelle kritisch: \u00abManche Bewohnenden k\u00f6nnen doch auch am Nachmittag um eins geduscht werden, muss ja nicht immer um sieben Uhr morgens sein. Das sind noch so alte Prozesse, die man durchaus aufbrechen k\u00f6nnte.\u00bb Dies k\u00e4me sowohl den Bewohnenden wie auch den Pflegenden zugute. Fr. Wohlfender betont zudem, dass auf diese Weise auch berufst\u00e4tige M\u00fctter besser integriert werden k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Art von Unterst\u00fctzung kann von den lokalen Beh\u00f6rden gew\u00e4hrt werden? Und welche rechtlichen Voraussetzungen sind erforderlich, um die Zusammenarbeit zwischen Beh\u00f6rden und NGOs zu unterst\u00fctzen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Pflege und Betreuung im h\u00e4uslichen Setting braucht es gem\u00e4ss Fr. Wohlfender klarere Regelungen, durch die Einf\u00fchrung von Normalarbeitsvertr\u00e4gen. Es gibt einen Normalarbeitsvertrag f\u00fcr Haushaltsangestellte, der noch zu optimieren w\u00e4re, da sie sieht, dass er im Moment prek\u00e4re Arbeitsverh\u00e4ltnisse zul\u00e4sst, wie z.B. das \u00dcberschreiten von H\u00f6chstarbeitszeiten im Rahmen einer 24-Stunden-Betreuung. Wenn Hausangestellte f\u00fcr faire Arbeitsbedingungen und L\u00f6hne bestehen, wird seitens Politik bef\u00fcrchtet, dass ein Heimaufenthalt trotzdem als Alternative in Frage kommt. F\u00fcr den Staat w\u00fcrde das Mehrkosten f\u00fcr die station\u00e4re Langzeitpflege zur Folge haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Fr. Wohlfender fordert zwingend bessere Rahmenbedingungen f\u00fcr die berufst\u00e4tigen Eltern, wie bezahlbare Kitas, Betreuungspl\u00e4tze und Tagesschulen. Dabei schl\u00e4gt sie auch vor, dass Arbeitgebende grosser Institutionen inhouse Kitas einf\u00fchren: \u00abDa k\u00f6nnte man auch attraktive Preise anbieten und vielleicht w\u00fcrden viele Frauen auch h\u00f6herprozentig berufst\u00e4tig sein, weil die Fahrt zur Kita wegf\u00e4llt und sie ihr Kind in der nahen Umgebung in Obhut wissen. Einiges w\u00e4re besser steuerbar. Der Bund hat F\u00f6rdermassnahmen zum Aufbau von Kitas. Mir ist kein Altersheim bekannt in der Ostschweiz mit einer eigenen Kita.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie k\u00f6nnen mehr Menschen motiviert werden, sich an Hilfsaktivit\u00e4ten zu beteiligen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Frau Wohlfender betont zum einen, dass es wichtig ist, dass Menschen sich noch im fitten Alter ein soziales Umfeld aufbauen und hier sieht sie die Politik in der Pflicht das Soziale und den Sozialraum zu f\u00f6rdern. Zudem erw\u00e4hnt sie verschiedene Vereine und Organisationen, welche freiwilliges Engagement anbieten, wie Benevol, Besuchsdienste der Kirchen, Pro Senectute, usw. Im Freiwilligenbereich sieht sie nur Spannungen, wenn es um pflegerische T\u00e4tigkeiten geht, im Betreuungssetting eher nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Haben Sie bereits Erfahrungen mit der Nutzung von Technologien f\u00fcr die Personalbeschaffung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fr. Wohlfender ist davon \u00fcberzeugt, dass man um das Digitalmarketing im Personalwesen nicht herumkommt. Der Berufsverband, SBK, hat mit e-log ein Tool dazu geschaffen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wo sehen Sie aus Ihrer Sicht Vorteile in der digitalen Rekrutierung? Was sehen Sie bei der digitalen Rekrutierung als m\u00f6glicherweise kritisch an?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei Onlinebewerbungen sieht sie den Vorteil darin, dass Arbeitgebende das Profil vorab definieren k\u00f6nnen und so gezielt das ideale Profil gefunden werden kann. Der Nachteil liegt ihrer Meinung nach darin, dass man all die potenzielle Fachkr\u00e4fte verliert, die nur in einem Teilbereich \u00fcber die geforderten Kompetenzen verf\u00fcgen, aber \u00fcber gute Softskills verf\u00fcgen. In anderen Worten bedeutet das, dass Menschen mit Softskills oder spezifischen F\u00e4higkeiten durch das Raster fallen. Grunds\u00e4tzlich findet sie die Idee der App eine Unterst\u00fctzung regional einfach in der Nachbarschaft zu finden praktisch, weil die heutigen Wohn- und Lebensformen wenig nachbarschaftlichen Austausch zulassen. Kritisch sieht Fr. Wohlfender das Thema der Pflegemigration durch digitale Rekrutierung: \u00abWir wollen nicht, dass man aus Zweit- oder Drittstaaten Personal abzieht, nur weil wir bessere L\u00f6hne zahlen k\u00f6nnen.\u00bb Das gilt es unbedingt zu vermeiden. Eine l\u00e4nderspezifische Abgrenzung ist deshalb wichtig und gut. Unbedingt m\u00fcssen die Rechte der Frauen und das Arbeitsgesetz auch bei der digitalen Rekrutierung eingehalten werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Worauf muss die HEROES-App im Hinblick auf die Qualit\u00e4tssicherung von Dienstleistungen und die Suche nach geeignetem Pflege- und Betreuungspersonal achten?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um die Qualit\u00e4tssicherung der App sicherzustellen, braucht es ihrer Meinung nach, klar formulierte Auftr\u00e4ge bzw. Stellenangebote, die genau beschreiben, welche Dienstleistung erwartet wird. Interessierte m\u00fcssen aus dem Auftrag und den Bed\u00fcrfnissen heraus entsprechende Personen mit entsprechenden Kompetenzen erkennen. Auch die Beziehung zwischen Pflegenden und Leistungsempf\u00e4nger*in muss ber\u00fccksichtig werden, da es in der Pflege und Betreuung immer um Beziehung geht. \u00abDie Definition des Auftrags und den entsprechenden Bed\u00fcrfnissen muss f\u00fcr alle klar sein. Dazu braucht es einen schriftlichen Vertrag, der Lohn, Arbeitszeit, Sozialleistungen, K\u00fcndigungsfrist, Kost und Logis, etc. klar und verbindlich regelt\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p class=\" translation-block\"><\/p>\n\n\n\n<p>Weiter schl\u00e4gt Fr. Wohlfender vor ein Leumundszeugnis einzufordern und Arbeitszeugnisse sowie Referenzen einzuholen. Zudem ist es f\u00fcr den Auftraggeber oder den Pflegeempf\u00e4nger wichtig zu wissen, dass sich in der Schweiz nur jemand mit terti\u00e4rer Ausbildung selbstst\u00e4ndig machen darf. Es ist sowohl auf Seiten der Auftraggebenden wie auch Auftragnehmenden wichtig zu wissen, welche Kompetenzen und Ausbildungen es f\u00fcr welche T\u00e4tigkeiten und Aufgaben braucht (siehe auch weiter unten bei weiterf\u00fchrenden Links). Curaviva hat hierzu einen \u00dcberblick erstellt. Daher findet es Fr. Wohlfender wichtig, dass Ausl\u00e4nder*innen ihre Abschl\u00fcsse in der Schweiz durch das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) anerkennen lassen. Wenn man jemanden aus dem Ausland rekrutiert, empfiehlt Fr. Wohlfender, dass Arbeitgebende die SRK Anerkennung einholen. Dieses Vorgehen sichert die Pflegequalit\u00e4t und sch\u00fctzt vor negativen \u00dcberraschungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnte eine solche Plattform wie HEROES aufgrund ihres flexiblen Arbeitszeitmodells professionelle Pflegefachpersonen motivieren, in ihren Beruf zur\u00fcckzukehren (z. B. nach Mutterschafts-\/Vaterschaftsurlaub oder Ruhestand)?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00abEs muss uns irgendwie gelingen M\u00fctter\/Eltern wieder in den Beruf zur\u00fcckzuholen. Es steigen nicht mehr so viele ganz aus, die meisten M\u00fctter sind heutzutage Teilerwerbst\u00e4tig. Und die Pflegearbeit muss so attraktiv bleiben, dass sie wieder zur\u00fcckkommen. Bessere Bezahlung von Schichtdiensten, geregelte und bed\u00fcrfnisgerechte Dienste. Nur so gelingt es, denke ich, den Fachkr\u00e4ftemangel zu beheben. Angebote f\u00fcr Wiedereinsteiger*innen und auch Quereinsteiger*innen m\u00fcssen Platz in den Bildungsst\u00e4tten finden. Aktuell unterst\u00fctzen Bund und Kantone die Wiedereinstiegskurse finanziell.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schlusswort:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00abDas Projekt  Heroes kann ich insofern unterst\u00fctzen, weil wir neue Ideen entwickeln m\u00fcssen, um die Herausforderungen der demographischen Entwicklungen und dem entsprechend h\u00f6heren Pflegebedarf gerecht zu werden. Wie schaffen wir es, dass wir die Versorgung der \u00e4lteren Menschen sicherstellen k\u00f6nnen? Es stellt sich auch die Frage, ob es zum Modell der jetzigen Langzeitpflege in den Alters- und Pflegeheimen Alternativen braucht. Ich pers\u00f6nlich m\u00f6chte mein Alter selbstbestimmt leben k\u00f6nnen. Ein gutes soziales Umfeld, ein wohlwollenes unterst\u00fctzendes Miteinander und die Selbstf\u00fcrsorge unterst\u00fctzen sicherlich im Alter das Gesundbleiben und die Pflege zu Hause bis zum Lebensende\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterf\u00fchrende Links:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.curaviva-bs.ch\/files\/AGAPC68\/praxisempfehlung_kompetenzprofile_2018.pdf\">\u00dcberblick \u00fcber die Kompetenzprofile der unterschiedlichen Ausbildungen in der Pflege<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"chrome-extension:\/\/efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj\/https:\/www.sbk.ch\/files\/sbk\/bildung\/karriere_in_pflege\/2013_10_02_Uebersicht_neue_und_altrechtliche_Ausbildungen.pdf\">\u00dcbersicht heutige und altrechtliche Ausbildungen im Bereich des Gesundheitswesens<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Wer ist berechtigt, welchen Titel zu tragen?<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"chrome-extension:\/\/efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj\/https:\/www.sbk.ch\/files\/sbk\/Aktuell\/docs\/2016\/2016_05_Merkblatt_FaGe_d.pdf\">Merkblatt Fachfrau \/ Fachmann Gesundheit<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"chrome-extension:\/\/efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj\/https:\/www.sbk.ch\/files\/sbk\/bildung\/Berufstitel\/2021_04_16_Notice_explicative_Pflegefachfrau_DE.pdf\">Merkblatt Pflegefachfrau\/Pflegefachmann<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr das Projekt HEROES ist es besonders wichtig, auch l\u00e4nderspezifisch die Rahmenbedingungen und Herausforderungen bei der Rekrutierung von Pflege- und Betreuungspersonal zu verstehen und zu kenne. 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